Dr. Martin Fritsche is BrandEfficiency©

Schaffhauserstrasse 11
CH-8006 Zürich

Tel: +41 43 343 12 14
Fax: +41 43 343 12 15





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Marken leben und erlebbar machen. Strategien vom Kopf auf die Füsse stellen. Komplexe Herausforderungen einfach meistern. Teams und Ideen bewegen. Das ist "coaching and processing brand identities."

Coaching
Brand Building und Team Alignment: Synergien gezielt bündeln.

Processing
Brand Strategy und Brand Management: Projekte effektiv umsetzen.

Brand
Brand Issues und Brand Positioning: Stärken strategisch nutzen.

Identities
Corporate Identities und Product Identities: Profile überzeugend schärfen.



Erleben Sie einen meiner Vorträge:

MythManagement


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Kopf der Woche




mrc_logo

BrandEfficiency© fusioniert am 1. August 2010 mit mrc. Aus der Verbindung des renommierten Forschungsinstituts mrc research & consulting und BrandEfficiency© entsteht ein Think Tank für die Beschleunigung von Innovationsprozessen und Marktinitiativen.

Download "Unbequem lösungsorientiert"

_Look&Feel

Look&Feel im Internet ist Brand Experience im Internet. Die Marke entsteht durch ihren Gebrauch. "Form Follows Function" war mal. Heute gilt "Transaction Follows Emotion."



Download "Look & Feel as Brand Positioning"

_Story Telling

The Brand is the Hero

_Trojan Horses

Na ja, die Ladung jenes hölzernen Riesenpferdes, welches die Troer damals in die Stadt gezogen haben sollen, erwies sich im wahrsten Sinne des Wortes als verheerend.

Übertragen auf nachhaltige Kommunikationsstrategien funktioniert das Trojanische Pferd allerdings auch ohne Mord und Totschlag. Im Gegenteil. Heutige Konsumenten haben zwar hohe Schutzmauern errichtet, um sich vor den Attacken allerlei Werbung zu schützen.

Doch ein Durchkommen kann nur auf lustvoller List beruhen. Und diese List hat sehr, sehr verführerisch zu sein. Und sie muss einer langfristigen Strategie folgen, denn ein hölzernes Pferd allein macht noch keine Eroberung, auch wenn es noch so schön ist.

Und was die Verheerung betrifft: Die Ithaker fanden ja, sie hätten Troja befreit. Zumindest Helena. Und dies war offenbar die Mühe wert.

 

Mehr über über listige Stragegien lustvoller Markenführung zum Beispiel bei Jung von Matt/Limmat steckt im Pferd:

 

Trojanisches Pferd

 

 

_Disruption

Disruption_Steps

_Lovemarks

All about Lovemarks. Click on logo:

Lovemarks Logo


"Can business make the world a better place? Of course it can."

Kevin Roberts, CEO Saatchi & Saatchi Worldwide in "Lovemarks, the future beyond brands", NY/2005

Business macht die Welt nicht a priori besser. Aber es kann! Wenn es will. Die Zukunft gehört jenen Marken, für welche corporate social responsibility Antrieb und key success factor zugleich ist. Marken, die auf Respekt, Sinnlichkeit, Mystik und Intimität bauen. Und halten, was sie versprechen.

 

Loyalty beyond reason

Ist Ihre Marke ein schnell vergänglicher Fad? Eine Commodity ohne Rang und Namen? Oder balgen Sie sich mit Ihrer Konkurrenz als respektierter Brand um Marktanteile hinter dem Komma, differenzieren sich aber nicht? "Mystery", "Intimacy" und "Sensuality" sind die Ingredienzien für ein emotionell fundiertes Positioning als Lovemark. Lovemarks sind gleichermassen respektiert und geliebt. Für ihre Konsumenten sind sie unverzichtbar, es ist "loyalty beyond reaon."

 


_Campaigning

Ringvorlesung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ), 28.03.2006

legal, illegal, HGKZ

Referenten: Martin Fritsche und Peter Metzinger

"Campaigning - Unternehmenskommunikation zwischen Subversion und Affirmation"


Campaigning ist die Eroberung des grünen Bereichs: Communitiy building heisst Kulturbildung durch Subversion, legitimen Konsens von Minoritäten mehrheitsfähig machen und legalisieren.


Campaigning kann man auch lernen.

Z.B. an der Zürcher Hochschule für Wirtschaft Zürich (ZHW)

"Martin has a very future oriented approach to corporate identity, a dynamic model that is capable to manage todays complexity of the issue. He lectures on the defi-
nition, the elements of corporate identity programs, corporate identity management and corporate identity implementation."

Peter Metzinger, Business Campaigning


pro:campaigning logo

 

 

 

_BrandEfficiency©

Markeneffizienz qualitativ spürbar machen
Marken führen durch Story Telling
Corporate-Identity-Prozesse initiieren und durchführen

_Strategisches Kommunikationsmanagement
_Mergers & Acquisitions
_Change
_Restrukturierung
_Repositionierung
_Profilierung



BrandEfficiency© ist Markeneffizienz qualitativ spürbar machen
Qualitative Markeneffizienz beruht auf dem konstanten Zusammenspiel sämtlicher Manifestationen einer Marke in Wort, Schrift, Bild, Farben, Formen, Materialien, Performance, im Markenerlebnis sämtlicher Stakeholder, allen eingesetzten Medien, Erwartungshaltungen, im kulturellen, politischen, wirtschaftlichen, ja klimatischen Umfeld einer Marke, ihrem Management und vielen Parametern mehr. Der Sinnzusammenhang einer Marke ist komplex. BrandEfficiency© verfügt über erprobte Instrumente, die Gesamtsteuerung der Markeneffizienz auf der Basis von vier grundlegenden Markenparametern aufzubauen.


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BrandEfficiency© ist Marken führen durch Story Telling und Story Listening
Markenführung heisst, die Geschichte der Marke als Story und als History kennen und erzählen. Nicht nur der Kommunikationsmix, sondern das Management sämtlicher Elemente der Markengeschichte hat darauf zu achten, die grundlegenden Codes der Marke auf allen Ebenen zu repräsentieren und den gegebenen Umständen zeitlich und inhaltlich koordiniert anzupassen. Brand-Story-Telling heisst aber auch die Integration von interner Kommunikation und dem Umgang mit den Partnern aus den Zuliefermärkten, den Finanz-, den Personal- und den Absatzmärkten. Je genauer die Markengeschichte von den Repräsentanten der Marke internalisiert wird, desto widerstands- und innovationsfähiger kann die Marke geführt werden. Story Listening ist die kontinuierliche Anhörung der Brand Story, welche von den Stakeholdern transportiert wird. Durch das Zusammenspiel von Story Telling und Story Listening kann die Marke nachhaltig geführt werden.






BrandEfficiency© ist Corporate-Identity-Prozesse initiieren und durchführen
Corporate-Identity-Prozesse dürfen dann als gelungen betrachtet werden, wenn einer Belegschaft nachhaltig Sinn und Zweck ihres Tuns klar ist und gemeinsame - aber auch einsame - Entscheidungen aufgrund der kollektiv anerkannten Zielsetzung gefällt werden können. Darum können Corporate-Identity-Prozesse nicht standardisiert werden. Sie müssen auf den spezifischen Voraussetzungen der betreffenden Organisation aufbauen. Um Identitätsprozesse initiieren und effizient, d.h. nachhaltig und effektiv, durchzuführen, eignet sich die FlowTeamMethodik. Eine Methode, die es erlaubt, sämtliche tragenden Mitarbeitenden, Chefs, aber auch informelle Chefs, das Kader, aber auch die Basis und sogar externe Stakeholder gleichwertig in identitätsbildende Prozesse zu involvieren.





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_FlowStyle

>Logo ConCreaNet

Komplexität in den Griff bekommen
Das ConCreaNet untersucht und trainiert Team- und Managementprozesse aufgrund systemtheoretischer Erkenntnisse. Ziel ist es, alle Voraussetzungen zu schaffen, dass Teams oder Einzelne den so genannten Flow-State erreichen, das Stadium vollster Konzentration und grösster Effizienz wie dies durch Mihaly Csikszentmihalyi (Flow, The Psychology of Optimal Experience) an Spitzenteams und "high performers" untersucht worden ist. FlowTeams sind Teams, die selbstorganisiert, motiviert und zielgerichtet "funktionieren." Die Methode erweist sich als äusserst erfolgreich für das Alignment bei Kulturentwicklungen in Unternehmen oder dem Management von Markenführungs- und Corporate-Identity-Prozessen. Zudem eignet sich der FlowTeam-Approach auch zur Lancierung und Führung von Ideenfindungsprozessen. Dieses dynamische Team- und Unternehmenscoaching beruht auf der Methode eines kontinuierlichen Know-how-Transfers mit einem Minimum an Infrastruktur (Flipcharts, Post-its, Filzstifte und Klebeband genügen) und ermöglicht das Führen komplexer Prozesse.



FlowTeam, d.i. Selbstorganisation von Talenten

Quelle: "Orientierung 108", Crédit Suisse (Hg.), S. 30


Wenn Sie mehr über Flow wissen wollen
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fta_impressions
Die FlowTeamMethodik: Flipcharts, Post-its, Brain & Passion


chicks_books
Mihaly Csikszentmihalyi entdeckt in den 70er Jahren die Voraussetzungen für Spitzenleistungen im Teamwork.



Get the flow! Jetzt anmelden für die Foren 2012

FlowFlyer2012

_MythManagement

copyright

Markenführung ist Mythos Management
Marken sind empfindliche Konstruktionen. Um Marken über verschiedene Generationen von immer schneller fluktuierenden Management-Teams, Fusionen, Restrukturierungen, Haussen und Baissen zu führen, ist ein Managementsystem von Nöten, welches das stete Erfassen der Markenvitalität auf allen relevanten Management-Ebenen erlaubt und jederzeit gezielte Justierungsmassnahmen ermöglicht. MythManagement besteht darin, die Marke sowohl strategisch als auch operativ als Mythos aufzufassen und zu steuern.



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I can't get no satisfaction
Starke Marken treten auf wie fabelhafte Akteure, die über so zauberhafte Fähigkeiten verfügen wie z.B. weisser als weiss zu waschen, mit der Aufforderung „just do it“ Allmacht zu verleihen oder mit den Anti-aging-Produkten der Kosmetikindustrie ewige Jugend zu verheissen. So gesehen lassen sich Marken als Mythen mit kommerziellen Absichten beschreiben. Marken sind die Erlöser aus dem sich ständig selbst erzeugenden Mangelgefühls unserer Überflussgesellschaft: Das „I can get no satisfaction“ ist längst zum Slogan von Generationen saturierter Märkte und Konsumenten geworden.


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Mythen erklären das Unerklärliche
Mythen erklären seit Menschengedenken die Ordnung der Welt. „Der dem Mythos beigelegte innere Wert stammt daher, dass diese Ereignisse, die sich ja zu einem bestimmten Zeitpunkt abgespielt haben, eine Dauerstruktur bilden.“ In der christlich abendländischen Kultur lässt sich z.B. die Vertreibung aus dem Paradies als Erklärungsmythos unserer Arbeitsethik interpretieren: Vertrieben aus dem Paradies sind wir verdammt, unser Brot im Schweisse unseres Angesichts zu verdienen, unsere Nachkommen unter Schmerzen zu gebären und, entrissen aus unserer „metaphysischen Geborgenheit“, bis zu unserem Tod in Sehnsucht nach Erlösung zu brennen. Somit ringen wir um die Überwindung des Gegensatzes von so existentiellen Gegensätzen wie Leben und Tod, Kultur und Natur, Gefühl und Verstand, Lust und Liebe, Sicherheit und Abenteuer, Memento Mori und Carpe Diem oder Stoizismus und Hedonismus. Hier setzt der Mythos ein als Mediation zwischen dem realistisch Unausweichlichen (z.B. dem Tod) und der Sehnsucht nach immerwährendem Glück (z.B. des ewigen Lebens).


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Die Marke ist der Held
Doch um sich aus den Widersprüchen des Daseins zu befreien, helfen letztlich nur Tricks und Zaubereien. So musste der altdeutsche Held Siegfried im Drachenblut, im Blut eines mythischen Wesens, baden, um die Opposition zwischen Leben und Tod zu überwinden. Er musste selbst zum mythischen Wesen werden. Genauso wie sich die blutige Macht ganzer Herrscherdynastien nur durch „Gottes Gnaden“ oder die Hegemonialkriege der USA unter der zweiten Bush-Administration aufgrund der Opposition zwischen Gut („new world order“) und Böse („axis of evil“) legitimierten. Die Persönlichkeit des Helden (Brand Personality) ist geprägt durch seine Herkunft (Brand Heritage), seine Attribute wie Persönlichkeitsmerkmale und Stil (Brand Values, Brand Design, Brand Character, Brand Style) machen ihn unverkennbar. Seine „Feinde“ sind die Mitbewerber (Competitors), gegenüber denen er sich behaupten muss. Sein mythisches Werkzeug, sein unbezwingbares Schwert, sein Zaubertrank oder sein Zauberstab beschreiben sein einzigartiges Produkt (Unique Product Performance, Unique Selling Proposition, Unique Advertising Proposition), mit dessen Hilfe das verheissene Glück (Brand Proposition) erreicht werden kann. Und die zu erobernde Prinzessin kann als die Zielgruppe mit ihren spezifischen Ansprüchen aufgefasst werden. Die Antwort auf die Frage, wer (Marke) verspricht wem (Consumer) überzeugender als alle andern (Competitors) die Erlösung aus einem zielgruppenspezifischen Spannungsfeld, führt zu einem alleinstellenden, überzeugenden und relevanten Markenversprechen.


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Mythos Management heisst Story Telling
Sind die Voraussetzungen eines Mythos geschaffen, d.h. ist der „Held“ definiert, sind die „Feinde“ geortet, die „Prinzessin“ erkoren und die „Wunderwaffe“ gewählt, muss der Mythos erzählt werden, der die Marke berühmt und ruhmreich macht. Eine präzis positionierte Marke ist bekannt für den Mythos, für den sie steht. „Mythen sind Geschichten von hochgradiger Beständigkeit ihres narrativen Kerns und ebenso ausgeprägter marginaler Variationsfähigkeit.“ Die Forschung zeigt, dass der gleiche Mythos in sehr vielen, jeweils unvollständigen Varianten erzählt wird. Doch erst die Gesamtheit aller Varianten bringt den vollständigen Mythos hervor. Mythen werden gesungen, deklamiert, erzählt, gespielt, auf Wände geritzt, niedergeschrieben, kopiert, ausgebaut und umgeschrieben. Dadurch fächern sich Mythen in die verschiedensten Manifestationsformen auf. Doch bereits ein einziges Fragment eines Mythos muss ausreichen, um die ganze Brand Story hervor zu rufen. Dieses eine Bruchstück enthält alle entscheidenden Codizes, um den Gesamtmythos aufleben zu lassen. D.h. der Mythos, bzw. die Marke, muss alleine aufgrund von situativen Erscheinungsformen rekonstruiert werden können. Jede einzelne Kommunikationsmassnahme muss immer die ganze Geschichte im Kopf der Konsumenten auslösen und sich in einen eindeutigen Bedeutungszusammenhang fügen.


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Du bist die Marke - Du bist der Held
Persönlichkeit und Kontext der Marke müssen möglichst allen Mitarbeitenden eines Unternehmens in Fleisch und Blut übergehen. Sie sind die Marke in allem, was sie tun. Die Identifikation mit der Markenpersönlichkeit im Kontext von Mitbewerbern, Zielgruppen und Produktqualitäten ist die Voraussetzung, dass sämtliche Repräsentanten der Marke immer auch im Sinne des Helden handeln. In der Identifikation mit der Marke zeigt sich die Unternehmenskultur als tragende Konstituente für den Markenerfolg. „Der Begriff Kultur umfasst im Wesentlichen alle symbolischen Bezugspunkte und Gewissheiten, an denen wir Menschen uns im alltäglichen Reden und Handeln in einer selbstverständlichen Weise orientieren und auf die wir uns verlassen können." (Rüegg-Stürm: Das neue St. Galler Management-Modell. Haupt 2002, S. 55)


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Lebendige Mythen für eine gesunde Markenvitalität
Markenführung heisst, den Mythos der Marke permanent erzählen. Nicht nur der Kommunikationsmix, sondern das Management sämtlicher Manifestationen des Markenmythos hat darauf zu zielen, die grundlegenden Codes der Marke auf allen Ebenen zu repräsentieren und den gegebenen Herausforderungen zeitlich und inhaltlich koordiniert anzupassen. Welchen Manifestationsmix das Brand Management wählt, ist die Konsequenz aus der sorgfältigen Prüfung aller Bezugsfaktoren. Es müssen kurzfristige Manifestationen wie taktische Werbemassnahmen mit langfristigen Massnahmen wie z.B. der Publishing-Strategie von Geschäftsberichten in Einklang gebracht werden. Corporate Governance ist ebenso ein Thema des Brand Managements wie die kontinuierliche Beziehungspflege zu den Medien. Mythos-Management heisst aber auch die Integration von interner Kommunikation und dem Umgang mit den Partnern aus den Zuliefermärkten, den Finanz-, den Personal- und den Absatzmärkten. Dies erfordert, sich immer wieder darüber Rechenschaft abzulegen, inwiefern sich Held und Mythos an neue Bedingungen des Marktes und der Gesellschaft anpassen, ohne den „Genetischen Code“ der Marke zu verletzen. Je genauer der Markenmythos von den Repräsentanten der Marke internalisiert wird, desto widerstands- und innovationsfähiger kann die Marke in Zeiten beschleunigten Wandels geführt werden.


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