Na ja, die Ladung jenes hölzernen Riesenpferdes, welches die Troer damals in die Stadt gezogen haben sollen, erwies sich im wahrsten Sinne des Wortes als verheerend.

Übertragen auf nachhaltige Kommunikationsstrategien funktioniert das Trojanische Pferd allerdings auch ohne Mord und Totschlag. Im Gegenteil. Heutige Konsumenten haben zwar hohe Schutzmauern errichtet, um sich vor den Attacken allerlei Werbung zu schützen.

Doch ein Durchkommen kann nur auf lustvoller List beruhen. Und diese List hat sehr, sehr verführerisch zu sein. Und sie muss einer langfristigen Strategie folgen, denn ein hölzernes Pferd allein macht noch keine Eroberung, auch wenn es noch so schön ist.

Und was die Verheerung betrifft: Die Ithaker fanden ja, sie hätten Troja befreit. Zumindest Helena. Und dies war offenbar die Mühe wert.

 

Mehr über über listige Stragegien lustvoller Markenführung zum Beispiel bei Jung von Matt/Limmat steckt im Pferd:

 

Trojanisches Pferd